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Fiktionale Räume – Bauen als Selbstporträt

Fiktionale Räume – Bauen als Selbstporträt

Wahlpflichtmodul


Skizze mit Abbildung eines Werks von Louise Bourgois Skizze mit Abbildung eines Werks von Louise Bourgois Skizze mit Abbildung eines Werks von Louise Bourgois

 

 

VERANSTALTUNG

Anhand ausgewählter Kurzgeschichten von Schriftstellern wie J.G.Ballard, J.L. Borges, Italo Calvino werden wir die Rolle von Architektur in der Fiktion als Ausgangspunkt für eine experimentelle, künstlerische Auseinandersetzung untersuchen. Wir werden Aufgaben und Übungen erarbeiten, die dazu beitragen sollen, eine individuelle künstlerische Sprache zu entdecken und aufzubauen. Grundlage hierfür werden Zeichnung und Skulptur sein; weitere Medien können auch erforscht werden. Parallel dazu werden wir über künstlerische Positionen referieren (u.a. Louise Bourgeois, Mark Manders, Absalon), die mit Hilfe architektonischer Ansätze/Bilder ihre künstlerische Sprache gestalten und so das eigene Befinden zum Ausdruck bringen. Im zweiten Teil des Semesters soll auf den Übungen aufbauend eine eigene künstlerische Arbeit geschaffen werden.

Erwünscht ist ein offenes, prozesshaftes und konzentriertes Arbeiten, sowie Eigeninitiative, Austauschbereitschaft und Diskussionsfähigkeit. Es wird Gruppen- und Einzelbesprechungen geben. Das Lesen der Texte ist Grundbedingung für die Teilnahme am Seminar.

INFORMATION

Isabel Nuño de Buen

Donnerstag, 14:00 - 17:00 Uhr

wöchentlich ab 22.10.2020, Raum B-1-139, B-135

Vorstellung beim Online-kug-PANORAMA am Do, 15.10.2020, 14 - 16:15 Uhr

 

5 LP

BA_Modul Farbe – Form - Raum

MA_Modul Farbe und Grafik in Raum und Architektur