Grundlagen und Wahlpflichtseminare im Wintersemester 2022/23

"Bricolage / Collage"


Bachelor

Künstlerisches Gestalten 1

Mit Hilfe künstlerischer Techniken wie Zeichnen, Modellieren und Collagieren begegnen die Studierenden Grundlagen bildnerischer Gestaltung. Das Sensibilisieren der eigenen Wahrnehmung und das Zusammenspiel von Beobachtung, eingesetztem Material, Intention und Komposition stehen im Fokus der Übungsaufgaben.

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Künstlerisches Gestalten für T.E.

Die Vermittlung zeichnerischer Grundlagen und die Schulung der Wahrnehmung stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mit praktischen Übungen zu „Zeichnung und Farbe“ wird die Wahrnehmung von Raum und Körper sensibilisiert und das genaue Beobachten geschult.

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Wahlpflicht

Printshop

Die Veranstaltung vermittelt die Grundlagen der manuellen Drucktechniken Siebdruck, Radierung und Linoldruck. Durch angewandtes Experiment werden die Teilnehmenden in der Druckgrafikwerkstatt in die Techniken eingewiesen.

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Geist in der Maschine

In einer Welt, in der alltägliche Technik so komplex geworden ist, dass innere Zustände und Verschränkungen mit der physikalischen und geistigen Welt nicht mehr von Einzelnen verstanden werden können, ist es notwendig, neue Wege zu finden, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Was wir nicht durchdringen können, müssen wir erspüren. An dem Unerklärbaren müssen wir rütteln und kratzen, bis es ein Geräusch von sich gibt, bis es etwas in uns auslöst oder seinen Geist aufgibt.

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Räume gegen Räume

In dem Fotografieseminar befassen wir uns mit dem Thema ‚Gegenräume’. Welche Räume in unserem Leben lassen uns aus dem Alltag treten? Wie können wir einen Raum in einen anderen transformieren? Mit den Mitteln der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie dokumentieren wir unsere Beobachtungen und räumlichen Interventionen. Dabei üben wir den Umgang mit einer analogen Spiegelreflexkamera und lernen die chemischen Prozesse der Negativentwicklung und Bildvergrößerung in der Dunkelkammer kennen.

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Aktstudien

In dieser Veranstaltung studieren Sie mit bildnerischen Mitteln den menschlichen Körper, seine Proportionen und Gewichtungen beim Stehen, Sitzen, Liegen und Gehen. Sie beobachten die Wechselwirkungen zwischen  Körper und Raum.

Ihre Aktstudien sind Notationen Ihrer Beobachtungen und Betrachtung eines Gegenübers: das Aktmodell und der Raum.

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funny, not funny

Lächeln, lachen, belächeln. Brauchen wir Humor und Komik? Und wenn ja, wozu? Welchen Umgang mit Humor bedarf es in krisenhaften Zeiten?

In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit humoristischen künstlerischen Positionen und der Frage, wie Komik dabei zum Einsatz kommt. Was regt unsere Lachmuskeln an und was passiert dann?

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Zeit Zeichnen Raum Falten

-Was Zeichnen? Warum Zeichnen?- Das Erarbeiten verschiedener Übungen und Referate zu ausgewählten zeitgenössischen künstlerischen Positionen (u.a. Silvia Bächli, Joelle Tuerlinckx, Matt Mullican, Matthew Barney) sollen die Basis für einen individuellen Arbeitsprozess legen, der uns eine Annäherung an das Medium Zeichnung und ihren Transformationsmöglichkeiten in den dreidimensionalen Raum ermöglicht. Die Auseinandersetzungen mit dem Zeichnerischen, von schriftlicher Notation bis Linie über Figur und Körper, sind Grundlage für die experimentelle Suche nach einer eigenen künstlerischen Sprache, die sich zwar im Zeichnen verorten kann, aber zum Erforschen eigens gewählter Medien und Arbeitsmethoden ermutigt. Aufbauend auf diesem Diskurs soll eine eigenständige künstlerische Arbeit geschaffen werden.

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[ Blindtext ]

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder der Vokalen und Konsonanten leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleiner Bach namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regeln. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthographisches Leben ...

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Farbabhängig

In einen blauen Apfel würden wir nicht beißen, in gelbem Wasser würden wir nur ungern schwimmen, in einem rot angestrichenen Zimmer würden wir uns möglicherweise nicht lange wohlfühlen.

Unsere visuelle Wahrnehmung, das Sehen und Erkennen von Formen, Materialien - das Empfinden von Raum -, sind farbabhängig. Warum? Was spielt sich bei unserer Wahrnehmung von Farbe ab? Was ist Farbe überhaupt? Ist Farbe notwendig? Können wir Farbe messen? Welchen Farben begegnen wir alltäglich und wie wirken sie auf uns?

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